QUALITÄT
VON UNSEREN THUJEN
I. QUANTITÄT ODER QUALITÄT
II. DÜNNE ODER DICKE THUJEN
III. THUJA-WURZEL, WURZELBALLEN
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Oft helle Farbe
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Oft dunkle Farbe
IV. WIE WERDEN PFLANZEN AUF PLANTAGEN GEMESSEN
V. BONUS: WANN MAN KEINE THUJA KAUFEN SOLLTE – EHRLICH VOM GÄRTNER

Ich empfehle, Pflanzen ausschließlich dort zu kaufen, wo Sie sich zu 100 % auf deren Qualität verlassen können. Das ist äußerst wichtig, denn viele Verkäufer und Gärtner – leider – beraten ihre Kunden falsch, entweder absichtlich oder aus Unwissenheit, und verschweigen dabei wesentliche Informationen über das richtige Einpflanzen von Thuja.
Dieses Problem betrifft sogar viele Produzenten, die – meiner Meinung nach – nicht unbedingt in böser Absicht handeln, sondern sich schlichtweg nicht vorstellen können, welche Gefahren später auftreten, wenn die Pflanzen unter völlig anderen Bedingungen eingepflanzt werden als denen, unter denen sie bisher kultiviert wurden.
In Baumschulen wachsen Thujen in Böden mit sehr guter Struktur, hohem Luftanteil und ausgeglichener Feuchtigkeit. Nach dem Umpflanzen in den Garten ändern sich diese Bedingungen grundlegend – meist zum Nachteil – gerade wegen falscher Pflanzempfehlungen.
Oft höre ich von Kunden Fragen wie: „Warum passiert das?“ oder „Was soll das denn heißen?“
Meine Antwort: Die kurze, mehrjährige Kulturzeit beim Produzenten ist etwas völlig anderes als die langfristige Pflege im Garten. Achtung – das sind zwei völlig verschiedene Welten!
Zwei Worte zur Erklärung
Bevor neue Pflanzen gesetzt werden, bereiten Produzenten den Boden vor – meist durch die Zugabe von gut verrottetem Mist oder Kompost. Warum nutzen sie Mist oder Kompost und keinen Torf? Der Grund ist einfach: die Kosten. Mist und Kompost sind deutlich günstiger als Torf, und die Ausbringung von Torf auf einer großen Fläche wäre sehr teuer.
Der Nachteil dieses Verfahrens:
Mist und Kompost wirken nur kurzfristig.

Nach einigen Jahren werden sie von Mikroorganismen zersetzt und vollständig von den Pflanzen aufgenommen. Daher werden die Pflanzen nur kurzzeitig kultiviert, und nach dem Ausgraben wird der Boden mit neuer organischer Substanz (Mist oder Kompost) angereichert, um seine Wasserspeicherfähigkeit wieder zu verbessern.
Was bedeutet das für den Gärtner?
Wenn Sie möchten, dass Ihre Thujen gesund wachsen und gut anwachsen, sollten Sie beim Einpflanzen unbedingt den vorhandenen Boden mit Torf mischen. Das Einpflanzen in reinen Gartenboden – selbst wenn dieser mit Kompost oder Mist angereichert wurde – ist ein Fehler, der sich erst nach einigen Jahren zeigt. Wenn Kompost oder Mist vollständig zersetzt sind und verschwinden, bleibt die Pflanze in einem nährstoffarmen, zu durchlässigen (sandigen) oder zu feuchten und schlecht durchlüfteten Boden (lehmig) zurück. Es fehlt dann entweder an Wasser oder an Luft, und trotz bester Pflege beginnen die Pflanzen zu kümmern. Ein Fehler, der sich langfristig als sehr kostspielig herausstellen kann.
Fazit: Selbst die beste Pflege nützt wenig, wenn die Pflanzen auf falsche Weise eingepflanzt wurden.
- Über die falsche Vorbereitung des Bodens habe ich im Artikel beschrieben Wie pflanzt man Thuja nicht.
- Über die richtige Bodenvorbereitung für Lebensbäume habe ich im Artikel Boden für Thujen geschrieben.
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I. QUANTITÄT ODER QUALITÄT


- Worum geht es: Viele Landwirte haben den Anbau von landwirtschaftlichen Erzeugnissen zugunsten des Anbaus von Lebensbäumen aufgegeben. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Umstellung heute zwar sehr rentabel, aber die Lebensbäume aus solchen Plantagen sind leider von schlechterer Qualität als die von professionellen Plantagen mit Bewässerungssystemen.
- Warum ist das so wichtig: Lebensbäume haben von Natur aus ein flaches Wurzelsystem, da sie in ihrer natürlichen Umgebung nicht dazu gezwungen sind, nach Wasser zu "suchen". Folglich werden ihre richtig entwickelten Wurzeln kurz und dicht sein. Dies ist besonders wichtig, wenn wir dazu übergehen, die Wurzeln zu schneiden und sie in Jute zu wickeln. Leider stammt der größte Teil der auf dem Markt erhältlichen Lebensbäume aus Plantagen, in denen die Pflanzen nicht bewässert werden.


- Durch die tiefen Wurzeln ist man nicht in der Lage so große Ballen zu machen.
- Wenn man das ganze Wurzelwerk in den Ballen umpflanzen würde, wären die Thujen viel zu schwer.
- Viele einfache Produzenten tricksen mit großen Ballen, da dies den Eindruck erwägt, dass der Kunde gute Ware gekauft hat, aber in Wirklichkeit ist das 50 % Wurzelwerk und der Rest ist nur Erde. Das hat zur Folge, dass viele Thujen nach der Umsetzung austrocknen.
VERSETZEN VON THUJEN


II. DÜNNE ODER DICKE THUJEN
Manchmal höre ich von Kunden, dass: "Die Pflanzen dünn sind und nicht schön aussehen".
Antwort: Nicht dünn, sondern schlank. Das ist nicht schlecht, sondern gut -:).
Mit Kenntnis der Pflanzenphysiologie erkläre ich, dass für einen echten Gärtner immer das Wurzelsystem an erster Stelle steht und die grüne Masse an zweiter Stelle. Für Kunden ist es umgekehrt, daher ist es wichtig, die physiologischen Bedürfnisse der Pflanzen zu verstehen. Einige Pflegemaßnahmen während der Produktion zielen darauf ab, dass die Pflanzen so wenig Stress wie möglich beim Umpflanzen erfahren und nach dem Umzug an ihrem neuen Standort ihr volles Potenzial entfalten.
Manchmal sehe ich im Verkauf Pflanzen, z.B. Lebensbäume, die sehr dick sind, aufgeplustert mit der Kennzeichnung 'SUPER QUALITÄT', 'PREMIUM QUALITÄT', usw. Ich sage sofort, dass bei mir die rote Lampe angeht und ich davor warne, solche Pflanzen besser nicht zu kaufen.

Warum
In meinem Kopf tauchen sofort Gedanken auf, dass der Hersteller seine Pflanzen nicht rechtzeitig verkauft hat, weshalb sie absichtlich beschnitten wurden, um ihr Wachstum zu hemmen. Ich werde es in zwei Worten erklären:
Pflanzen bis 200 cm verkaufen sich am besten, höhere sind ein großes logistisches Problem. Das Wachstum der Pflanze wird durch das Kürzen des Haupttriebes erreicht, wodurch das Wurzelsystem stärker wächst und die Pflanze zusätzliche grüne Masse produziert, die sich mehr verdichtet. Das scheint gut zu sein, aber in diesem Fall ist es trotzdem schlecht.
Warum trotzdem schlecht
Das führt zu einem großen Problem, denn damit sich die Pflanze an ihrem neuen Standort einwurzelt, sollte sie mit einem sehr großen Wurzelsystem ausgegraben werden, das den Transport von Wasser und Nährstoffen bewältigen kann. Die meisten Hersteller graben diese "PREMIUM" Pflanzen aus, um die Transportkosten und das Gewicht der Pflanzen zu reduzieren, mit einem kleinen Wurzelsystem aus. Das endet letztendlich nicht gut für die verpflanzte Pflanze.
- Zusammenfassung: Manchmal sind Pflanzen schlank, aber das Ziel ist das Endergebnis, nämlich die Anpassung der Pflanzen an ihren neuen Standort. Ich erinnere daran, dass schlankere Pflanzen in der Anfangsphase weniger Wasser benötigen als Pflanzen mit sehr viel grüner Masse. In dieser Phase führen Fehler zu Pflanzenwelke. Weniger grüne Masse bedeutet weniger Wasser, das ist doch einfach -:).
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Wissenswertes:
Viele Menschen wissen, dass Thuja einen flachen Wurzelballen ausbildet. Nur wenige sind sich jedoch bewusst, dass über das Anwachsen am neuen Standort vor allem die Qualität des Wurzelballens beim Einpflanzen entscheidet – und nicht die Sorte selbst. In professionellen Baumschulen wird das Wurzelsystem durch regelmäßigen Rückschnitt gezielt geformt, was das Wachstum sogenannter aktiver Seitenwurzeln fördert. Genau diese sind entscheidend für ein schnelles und erfolgreiches Anwachsen nach der Pflanzung. Werden diese Wurzeln zum Beispiel beim Ausgraben beschädigt oder – schlimmer noch – entwickeln sich gar nicht oder nur unzureichend (was häufig auf Plantagen ohne Bewässerungssystem vorkommt), kann die Pflanze trotz gesunden Aussehens beim Kauf nach dem Einpflanzen nicht überleben.
Ein zu kleiner Wurzelballen im Verhältnis zur grünen Pflanzenmasse bedeutet ein erhöhtes Risiko für Wassermangel, Wachstumsstörungen und im Extremfall das Absterben der Pflanze.
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III. THUJA-WURZEL, WURZELBALLEN
Man sollte aufpassen in welcher Art von Erde die Thujen gewachsen sind, weil das ist ein sehr wichtiger Hinweis beim Einsetzen.
- Wurzelballen von z. B. sandige Plantage sind weich, oft helle Farbe.

- Wurzelballen von z. B. Lössboden Plantage sind hart, oft dunkle Farbe.

Alle oben beschriebenen Bodentypen sind geeignet für die richtige Entwicklung von Thujen, nur die Arten der Bewässerung und Düngung ändern sich. Informationen zum Düngen und Gießen von Thuja, finden Sie in den Artikeln: Thuja düngen? und im Artikel: Wie bewässert man Thujen richtig?

Es sollte uns egal sein, welcher Ballen größer und welcher kleiner ist, so ist es einfach. Unter anderem deshalb lohnt es sich, die Spitzen zu kürzen, um gleichmäßigs Wachstum zu erzielen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Artikel Wann schneidet man Thujen?

Wie werden Thujen ausgegraben: Der Boden, in dem Thujen wachsen, muss ausreichend feucht sein, um die Wurzeln zusammen mit dem angrenzenden Boden ausgraben zu können, ansonsten kommt es zu Mikrorissen, weil der harte Boden die Wurzeln bricht (die kleinsten - die Haarwurzeln).
Frühjahr
- Schneeschmelze liefert Wasser, aber es ist nicht immer genug, dann werden die Thujen vor dem Ausgraben gegossen.
Herbst
- Niederschläge in Form von Regen reichen nicht aus - vor dem Ausgaben werden die Thujen immer bewässert.
- Ob im Frühjahr oder Herbst, die Pflanzen werden vor dem Transport immer ordentlich eingegossen - "getränkt".

WANN SOLLTE MAN PFLANZENWURZELN EINSCHNEIDEN – UND WANN NICHT?
Topfpflanzen – Wenn die Wurzeln von Topfpflanzen stark verfilzt sind und sich beim Herausnehmen aus dem Topf ein harter, kompakter Wurzelballen zeigt, ist ein Einschneiden der Wurzeln unbedingt erforderlich.
- Wie macht man das?
Am besten mit einem scharfen Messer oder einer Gartenschere mehrere senkrechte Schnitte entlang des Wurzelballens machen – von oben nach unten, einige Zentimeter tief. Zusätzlich sollten die Wurzeln vorsichtig mit den Fingern etwas aufgelockert werden, damit sie sich nach dem Einpflanzen besser zur Seite hin ausbreiten können. Andernfalls kann sich die Pflanze am neuen Standort nicht richtig etablieren, da die Wurzeln ohne Einschnitt weiter im Kreis wachsen, sich nicht nach außen ausbreiten und die Pflanze nicht ausreichend versorgt wird.
- Warum passiert das?
Dabei handelt es sich um ein physiologisches Phänomen, das als „Root Circling“ (Wurzelspiralisierung) bekannt ist. Es entsteht, wenn die Wurzeln über längere Zeit gegen die Topfwand stoßen und beginnen, spiralförmig entlang des Topfinnendurchmessers zu wachsen, anstatt neue Wurzeln nach außen zu bilden. Ein solcher Wurzelaufbau verhindert eine gute Verankerung im Boden und kann das Wachstum der Pflanze erheblich hemmen – bis hin zum Absterben.
Achtung:
Man sollte weder zu tief noch zu oft einschneiden – Ziel ist es, das Wurzelwachstum anzuregen, nicht das Wurzelsystem zu schädigen.
Ein zu starker Rückschnitt kann die Pflanze schwächen und das Anwachsen am neuen Standort erschweren.
Wenn jedoch nach dem Herausnehmen aus dem Topf das Substrat noch weich ist und die Wurzeln weder verholzt noch verfilzt sind, dann sollten sie nicht eingeschnitten werden – im Gegenteil: Solche Wurzeln sind empfindlich, und ein Eingriff könnte ihnen eher schaden.
Ballierte Pflanzen (Wurzelballenpflanzen) – Pflanzen mit Ballen (Ballenware) haben ein kleineres und empfindlicheres Wurzelsystem als Topfpflanzen und sollten daher überhaupt nicht beschnitten werden. Sie werden vollständig eingepflanzt – ohne das Jutegewebe oder das Acrylnetz zu entfernen, da sich dieses mit der Zeit zersetzt und das Wurzelwachstum nicht behindert.
Wichtig: Wenn jedoch ein Kunststoffnetz (z. B. aus Polyethylen oder Polypropylen) verwendet wurde, muss dieses vollständig entfernt werden, da es sich nicht zersetzt und das Wachstum der Wurzeln langfristig behindern kann.

IV. MESSUNG DER PFLANZEN
Die Antwort lautet: Nein – und sowohl die gängige Praxis in der Branche als auch das geltende Recht in Deutschland bestätigen das.
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in Abständen von 20 cm angegeben werden – zum Beispiel: 80–100 cm, 100–120 cm, 180–200 cm usw.,
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und bei sehr großen Pflanzen wird die Angabe „ca.“ verwendet, z. B. „ca. 270 cm“.
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Was bedeutet die Höhenklasse 180–200 cm?
Beim Kauf von Thujen in einer bestimmten Höhenklasse muss man sich bewusst sein, dass die Pflanzen nicht alle die gleiche Höhe haben. Zum Beispiel: In der Klasse 180–200 cm befinden sich sowohl Thujen mit 180 cm als auch solche mit 200 cm. Das ist keine Irreführung, sondern eine natürliche Eigenschaft der Baumschulproduktion. Plantagen sind keine Tische – und Pflanzen wachsen nicht gleichmäßig.
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Was bedeutet die Größenangabe „ca. 270 cm“?
Beim Kauf von Pflanzen mit der Angabe „ca. 270 cm“ muss man damit rechnen, dass nicht jede Pflanze exakt 270 cm misst. Einige können 260 cm, andere 275–280 cm haben – und das ist völlig normal. Es ist Standardpraxis im Gartenbau – Plantagen sind nicht vollkommen eben und Pflanzen entwickeln sich unterschiedlich. Es ist nicht möglich, dass alle Pflanzen exakt gleich hoch sind.

- Die durchschnittliche Höhe nach dem Einpflanzen betrug ca. 260 cm, was einer Abweichung von weniger als 4 % entsprach.
- Das Gericht stellte fest, dass die Bezeichnung „ca.“ geringfügige Abweichungen zulässt.
- Eine solche Abweichung ist rechtlich unerheblich und stellt weder einen Mangel noch einen Grund zur Preisminderung dar.
- Das Gericht verwies auf analoge Fälle aus anderen Bereichen (z. B. Wohnungsvermietung, Fahrzeugkauf), in denen ebenfalls Unterschiede von wenigen Prozentpunkten zwischen Angabe und tatsächlichem Wert zulässig sind.

V. BONUS: WANN MAN KEINE THUJA KAUFEN SOLLTE – EHRLICH VOM GÄRTNER
Nicht jedem Verkäufer liegt dein langfristiger Erfolg am Herzen. Mir schon – ich möchte, dass du zum richtigen Zeitpunkt kaufst – nicht nur für dich, sondern vor allem zum Wohl der Pflanzen.
In diesem Abschnitt spreche ich offen darüber:
- Wann man mit dem Kauf besser warten sollte (z. B. extreme Hitze, gefrorener Boden).
- Wann eine Thuja zwar schön aussieht, aber der Schein trügt.
- Welche Fragen man sich vor dem Kauf stellen sollte.
Denn eine gute Thuja sieht nicht nur schön aus, sondern wächst auch gut an und bereitet viele Jahre Freude.
- Wann man mit dem Kauf besser warten sollte
Der Zeitpunkt des Ausgrabens ist entscheidend. Pflanzen sollten nur dann aus der Erde genommen und verkauft werden, wenn sie sich bereits in der Winterruhe befinden – das heißt: Sie nehmen kaum noch Wasser auf und sind auf die kalte Jahreszeit vorbereitet.
Ein zweiter guter Zeitpunkt ist das zeitige Frühjahr – noch vor dem starken Austrieb, der meist Anfang bis Mitte Mai beginnt. Wird eine Pflanze zu spät ausgegraben – also wenn sie bereits im Wachstum ist – reagiert sie mit großem Stress. Das führt oft zu Problemen, die sich später durch das Absterben der gesamten Pflanze zeigen. Mehr dazu findest du im Artikel Wann sollte man Thuja pflanzen?
- Wann eine Thuja schön aussieht – aber nur auf den ersten Blick
Das habe ich teilweise bereits im Abschnitt II „Schlanke oder buschige Thuja – was ist besser?“ erklärt. Kurz gesagt: Nicht alles, was fürs Auge schön ist, tut der Pflanze gut. Oft beurteilen Kundinnen und Kunden Thuja nur nach dem Aussehen – ohne Kenntnisse der Pflanzenphysiologie. Häufig höre ich: „Die sind zu dünn.“
Und ein Jahr später bekomme ich dann Rückmeldungen wie: „Alle Pflanzen sind super angewachsen, haben im Oktober keine Nadeln verloren und sehen jetzt dicht, gesund und wunderschön aus.“ Denn entscheidend ist nicht, wie eine Thuja beim Kauf aussieht – sondern wie gut sie das Umpflanzen verkraftet.
- Welche Fragen sollte man sich vor dem Thuja-Kauf stellen?
- Weiß ich, welche Bodenverhältnisse Thuja brauchen?
- Werde ich regelmäßig und richtig gießen können?
- Was tue ich, wenn Schädlinge oder Pilzkrankheiten auftreten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen findest du auf meiner Website,
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Kaufe nicht blind. Kaufe bewusst.

Vor dem Kauf von Thujen sollte man gründlich überlegen, ob man ihre Anforderungen erfüllen kann. Damit unsere Thuja-Hecke schön und gesund aussieht, müssen wir die richtigen natürlichen Voraussetzungen schaffen. Durch die richtige Vorgehensweise danken es uns die Heckenpflanzen mit einem wunderbaren Aussehen.
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